WALLE - Ein aktiver Stadtteil in BremenBremen
WasserWissen

Willkommen in Bremen-Walle

27.01.12 | Premiere Ulysses/Penelope – „10 Frauen möchte ich sein!“

Elsiabeth Degen alias Molly Bloom
Elsiabeth Degen alias Molly Bloom

Molly Bloom, alias Penelope, wird um 4 Uhr morgens von Ihrem Ehemann Leopold, alias Odysseus geweckt. Es ist das Ende seiner langen Irrfahrt durch den Tag, den James Joyce in seinem Roman Ulysses beschreibt. Leopold schläft den Schlaf der Gerechten, aber seine Frau beginnt nachzudenken. Sie kennt das Leben sowohl als glückliche, wie auch als betrogene Ehefrau und auch als leidenschaftlich Betrügende und unglückliche Liebhaberin. Keine dieser Lebensformen hat sie bisher wirklich glücklich gemacht. Molly scheint noch nicht angekommen zu sein, im Gegensatz zu Ihrem Leopold/Odysseus. Sie ist auf der Suche nach einem Ausweg aus eigenen und gesellschaftlichen Konventionen. Mollys innerer Konflikt hat nach knapp 100 Jahren (Ulysses wurde 1922 veröffentlicht und löste einen Skandal aus) nichts von seiner Aktualität verloren. Noch immer versuchen wir uns in ewiger Treue, noch immer ist die Monogamie die einzig gesellschaftlich akzeptierte Beziehungsform und noch immer scheitern die meisten von uns daran. „...bloß das es alle heimlich machen und nicht zugeben“ (Zitat) Schauspielerin Elisabeth Degen, die u.a. in „Sylvia – Eine Klasse für sich“, „Tatort“ und Aimée und Jaguar“ zu sehen war, wird mit dem nächtlichen Monolog der Molly Bloom/Penelope am 27. Januar um 19:30 Uhr im theaterlabor bremen Premiere haben.

theaterlabor bremen
Cuxhavener Str. 7 - In der Stauerei - 28217 Bremen/Überseestadt

Weitere Termine:
So. 29.01.12, Do. 02.02.12, Do. 23.02.12, Do. 15.03.12
Karten unter Tel.: 0421-9868966 oder karten@theaterlab.de

30.01.12 | Vortrag: Geschichte der Doventorsvorstadt

Die alte Doventorsvorstadt, das Gebiet vor allem zwischen Panzenberg und Doventor, wurde im August 1944, wie auch Utbremen, Teile von Findorff und das Stephaniviertel völlig zerstört. Die Doventorsvorstadt, unmittelbar vor der Bremer Altstadt gelegen und mit Nähe zum Bahnhof, wurde früh bebaut und hatte einen städtischen Charakter. Die Michaelisgemeinde war prägend und kann auf eine über 800-Jährige Geschichte zurückblicken. In dem Lichtbildvortrag werden historische Aufnahmen aus dem Quartier bis zum Wideraufbau in den 50er Jahren von Cecilie Eckler-von Gleich aus dem Geschichtskontor / Kulturhaus Walle Brodelpott e.V. gezeigt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bremer Heimstiftung / Stiftungsdorf Walle und der Allg. Berufsschule (ABS) in der Cafeteria der ABS statt, Steffensweg 171,
Montag 30.1., 18.30
, Eintritt 3,- €

20.11.-22.01.12 | Fotografien „Vom schnellsten Vogel der Welt!“

Es gibt wieder einmal Neuigkeiten vom Waller Fernsehturm. Im Gegensatz zu 2010 haben die dortigen Wanderfalken in diesem Jahr erfolgreich gebrütet und Junge großgezogen.

Sven Eppler ist täglich auf dem Turm, seit 2005 gelingt es ihm, mit versteckter Kamera einmalige Fotos und auch Filme von den Vögeln zu machen. Das Kulturhaus Walle – Brodelpott, Schleswiger Str.4 zeigt in der neuen Ausstellung seine von ihm ausgewählten besten Fotografien von der Falkenfamilie. Ein einzigartiger Blick in eine sonst verschlossene Welt!

Zusätzlich zeigt Sven Eppler am 25.11 in einen 45 min. Film wie ein Wanderfalkenbrutjahr verläuft.

Eröffnung So., 20.11., 11.00, Dauer bis zum 22.1.

Kulturhaus Walle - Brodelpott e.V., Schleswiger Str. 4

04.09.11 – 12.02.12 | Sonderausstell.: WasserWissen – Wasser verbindet

WasserWissen – Wasser verbindet

Eröffnung der Doppelausstellung im Hafenmuseum Speicher XI;  Sonntag, |  04. 09. 2011 um 11.00 Uhr

WasserWissen – die wunderbare Welt des Wassers

Woher kommt unser Trinkwasser? Wie verwenden wir Wasser? Wie viel Wasser steckt eigentlich in einer Tomate? Wie entsteht Hochwasser und welchen Einfluss hat die Klimaerwärmung? Was passiert eigentlich mit Abwasser in Bremen und wie wird z.B. in Indien das Wasser gereinigt? Dass Wasser kostbar ist, wissen alle, aber wie lässt sich diese Kostbarkeit auch in Zukunft bewahren?

Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen stehen im Mittelpunkt dieser interaktiven Ausstellung.

Dabei darf angefasst und ausprobiert werden: Eine Wippe wird gekippt und verteilt das Wasser in bebauten und unbebauten Gebieten im Flusslauf. Ohren gespitzt: Wo ist das Leck in der Trinkwasserleitung? Raten: Wie viel Wasser steckt im Anbau von Kaffee bevor wir eine Tasse genießen können? Wer mag, kann die eigene Wasserbilanz erstellen und erfährt, wo Wasser in Zukunft besonders knapp wird und wie wir gegen steuern können.

Die Ausstellung wurde entwickelt von: Deutscher Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA). Bremische Themenfelder wurden vom Hafenmuseum SpeicherXI und dem Wasserforum Bremen ergänzt.

WasserWissen für Schulklassen
Für Schulklassen aller Alterstufen bieten wir ein umfangreiches museumspädagogisches Programm. Nähere Informationen unter

www.hafenmuseum-speicherelf.de

01 | Veranstaltungen Kulturhaus Walle

Erzähl-Café auf MS Friedrich an der Schlachte
Frerich de Buhr – Es begann auf einer ‚Tjalk’

Wo einst die Koggen von Bremen in die Nordsee aufbrachen, da berichten Menschen im Erzähl-Café von der Geschichte und den kleinen Geschichten rund um die Seefahrt, den Hafen und den Schiffbau. Vom unbekannten Kranführer bis zum Kapitän, sie alle berichten von den tiefgreifenden Umbrüchen in der maritimen Wirtschaft Bremens.
Am Freitag, dem 13. Januar um 17.00 Uhr besucht Frerich de Buhr das Schiff MS Friedrich an der Schlachte, Anleger 4b.
Frerich De Buhr wuchs nicht weit von Leer in der ehemaligen Moorlandschaft der Fehne auf. Hier nutzte man noch die ‚Tjalk’, welche ebenso die Kanäle dieser Landschaft wie auch Nord- und Ostsee befahren konnte. Erinnerungen an ein Seefahrerleben, das den Kapitän später in die weite Welt hinaustrug.
Eine Veranstaltung in Kooperation vom Geschichtskontor des Kulturhauses Walle mit dem Verein der MS Friedrich.
Telefon 3887074, Eintritt 4 Euro


Von den alten Hafenquartieren in die Überseestadt – Von Schiffen, Molenturm und Wesertower ... - Lichtbilder-Vortrag
Am Sonntag, den 15. Januar um 16.00 Uhr zeigt Cecilie Eckler-von Gleich vom Geschichtskontor aus dem Kulturhaus Walle im Schuppen 2, Eventloft, Hörnecke Straße 23, 28217 Bremen Bilder zur bremischen Hafengeschichte.
Der Lichtbildvortrag zeigt und kommentiert ca. 120 Jahre bremische Hafengeschichte- und Entwicklung, von der Eröffnung des Freihafens 1888 bis zum Zuschütten des Überseehafens 1998, vom alten Weserbahnhof bis zum Wesertower und der heutigen Überseestadt.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS West mitten in der heutigen Überseestadt am Europahafen statt.
Telefon 3887078, Eintritt 6 Euro


Chöre ... Chöre ...
Ein Konzertabend mit Vocal-Ensembles

Am Sonnabend, den 21. Januar um 20.00 Uhr findet das jährliche A-Cappella-Fest im Kulturhaus Walle, Schleswiger Straße 4, 28219 Bremen statt.
Mit den Main Street Men fing alles an. Die Veranstaltung ging auf ihre Initiative zurück. Jetzt sind sie nach längerer Pause wieder dabei mit ihrem Repertoire bekannter Evergreens, dem Swing der 30er und 40er Jahre, überwiegend im Barbershopstil arrangiert.
Dreißigfache Frauenpower! Die Chorifeen singen mit großer Begeisterung alte Musik, Pop, Swing und würzen ihre Auftritte mit schauspielerischen Einlagen.
Die Lucky Tigers sind vier gestandene Männer, die die Welt mit feiner, mundgemachter Unterhaltungsmusik beglücken. Ihr Repertoire reicht von den Comedian Harmonists über vier- bis fünfstimmig arrangierte Oldies und Popsongs bis hin zur neu interpretierten Klassik, oft mit humorvollen deutschen Texten. Der Name lehnt sich an eine heute noch beliebte amerikanische Herrenpflegeserie an, die es schon zur Blütezeit der Barbershop-Musik in amerikanischen Friseursalons gab.
Drei Männer, zwei Frauen, fünf Stimmen, das sind soundmob! Hier glaubt man Gitarren oder Bläser zu hören, dort treibt die Rhythm Section den Groove an, weiter drüben mischen sich die vermeintlichen Instrumente mit anderen und manchmal ganz neuen Sounds. Die A-Cappella-Band entführt Pop- und Rock-Songs von Peggy Lee über Jimi Hendrix bis Massive Attack in ihre vokalmusikalische Unterwelt und lässt ihnen dort freien Lauf.
Das A-Cappella-Quintett Singfeste singt sowohl englische als auch deutsche Lieder. Im Repertoire sind bekannte Songs von den ‚Ärzten’ bis zu ‚Simon and Garfunkel’. Die Texte allerdings sorgen oftmals für eine Überraschung. Raffinierte Arrangements der Songs, eine ungezwungene, frische Art des Vortrags und nicht zuletzt mehr als nur eine Prise Humor zeichnen das Ensemble aus.
Pikante Themen, Dissonanzen, Lautstärke, Verfehlungen, das alles kann man täglich in den Medien erleben, aber nur beim Chor notabene macht das Ganze richtig Spaß und noch wichtiger, es klingt auch besser. Kompromisslos A Cappella widmen sich die 30 Sängerinnen und Sänger engsten Reibungen ebenso wie harmonischen Weiten und singen mal rockig, mal poppig, mal klassisch. Dabei vermag es der Chor stets, das Publikum schon im Laufe der ersten Stücke für sich zu gewinnen.
Telefon 3962101, Eintritt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro

Die Doventorsvorstadt - Lichtbilder-Vortrag
Am Montag, dem 30. Januar um 18.30 Uhr zeigt Cecilie Eckler-von Gleich vom Geschichtskontor aus dem Kulturhaus Walle in der Cafeteria der Allgemeinen Berufsschule, Steffensweg 171, 28217 Bremen historische Bilder aus der Doventorsvorstadt.
Die alte Doventorsvorstadt, das Gebiet vor allem zwischen Panzenberg und Doventor, wurde im August 1944, wie auch Utbremen, Teile von Findorff und das Stephaniviertel, völlig zerstört. In dem Lichtbildvortrag wird ein Blick in die Geschichte dieses Quartiers geworfen, das sich rund um die Michaeliskirche entwickelte.
Eine Veranstaltung in Kooperation des Kulturhauses mit der Bremer Heimstiftung und der Allgemeinen Berufsschule.
Telefon 3887078, Eintritt 3 Euro

01/02 | Konzert für 2 Cembali in der Waller Kirche


Foto: Stef Tuinstra
Foto: Stef Tuinstra

Die Bremer Musiker Jörg Jacobi und Klaus Westermann gestalten am Sonntag, den 15. Januar 2012 (Beginn 17.00 Uhr) ein Konzert für zwei Cembali in der Waller Kirche (Lange Reihe 79). Sie spielen Stücke der italienischen Komponisten Arcangelo Corelli, Bernardo Pasquini und Agostino Tinazzoli sowie der Franzosen Jean-Baptiste Lully, Michel Richard de Lalande und Pancrace Royer. Für das Konzert in der Reihe „Musica et vino“ wird statt Eintritt um eine Spende gebeten.

Das Konzert eröffnet eine Reihe von Veranstaltungen zum 10-jährigen Jubiläum der Waller van der Putten-Orgel. Das im Jahr 2002 eingeweihte Instrument der Evangelischen Kirchengemeinde Bremen-Walle ist die einzige mitteltönige Orgel in der Region. Sie wird in den Gottesdiensten der Evangelischen Immanuelgemeinde und der Waller Kirchengemeinde, bei Konzerten sowie von der Hochschule für Künste Bremen für die Ausbildung ihrer Studierenden intensiv genutzt.

Als nächstes findet im Jubiläumsjahr am Dienstag, den 14. Februar 2012 (17.00 Uhr), ebenfalls in der Waller Kirche,  eine Lesung von Dr. Henning Scherf aus seinem neusten Buch „Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“ statt. Der frühere Bremer Bürgermeister war der Schirmherr und ein großzügiger Förderer des Baus des vom niederländischen Orgelbauer Winold van der Putten geschaffenen einzigartigen Instruments. Seine Lesung wird durch Klaus Westermann an der van der Putten-Orgel musikalisch umrahmt.

Ansprechpartner: Heinz-Dieter Beushausen, Tel.: 0421-396 32 34

01/02 | Veranstaltungen der Speicherbühne

  • Speicherbühne

Ich brauch nur so’n Grundlicht |
Backstage- Workshop
Wann: Sa. 21.+ So. 22. Januar 2012, 10-17 Uhr
Wo: Speicherbühne

„Ich brauch nur so’n Grundlicht“ - Mit diesem Satz retten sich of technisch unerfahrene Schauspielamateure, wenn sie vom Techniker nach ihrem Lichtplan gefragt werden. Diese und andere Unsicherheiten sollen durch den Workshop in eine Grundkompetenz im Umgang mit Licht, Raumwegen und Ton auf der Bühne verwandelt werden. Lehrer, Amateurgruppen, Bühnenanfänger, Schauspieler, die ihren Auftritt für Veranstalter und Helfer gut vorbereiten wollen, sind genau die, denen die Speicherbühne gerne ihre Lampen, die Anlage, den Raum und ihr Know-How zur Verfügung stellen will. Nach einer Einführung wird in der Speicherbühne praktisch gearbeitet.

Leitung Astrid Müller & Marc Pira
Dauer
14 Std.
Kosten 120 EUR | 80 EUR
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Im Februar beschäftigt sich die Speicherbühne mit "Echten Werten oder Sinnkrisen am Sperrmüllcontainer"- eine Werkschau mit persönlichen Erinnerungsgegenständen, einer Schuttrutsche und tränenreichen Trennungsgeschichten.

Echte Werte oder Sinnkrise am Sperrmüllcontainer?
Wann: Sonntag, 12. Februar 2012, 11 Uhr
Wo: Speicherbühne

Werkstatt-Aufführung in der Speicherbühne.
Obwohl die ganze Welt bereits auf digitale Archive umgestiegen ist, gibt es immer noch einige Dinosaurier des 21. Jahrhunderts, die an ihren persönlichen Erinnerungsgegenständen festhalten.
Es ist kaum zu fassen, welchen Dingen die Generation ohne virtuelle soziale Netzwerke  hinterher heult. Die Erinnerungsarchivarin Frau Basler gibt alles, um mit einigen Menschen den Akt des Wegwerfens möglichst human zu gestalten. Alles soll durch die Schuttrutsche. Ob das gelingt, erleben Sie bei der Werkschau in der Speicherbühne. Sollten auch Sie das „Wegwerfen“ üben wollen, bringen Sie gerne 1(!) kleines(!) Objekt zur Matinée mit.

Es spielen Ute Steineke, Barbara Sütterlin, Heidrun Felske, Petra Vornkahl, Gerd Mannasse, Wilfried Stüven, Jürgen Puls und Hans Drechsler Inszenierung Ensemble und Astrid Müller
Eintritt 12 EUR | 8 EUR

02 | Veranstaltungen KARO

The Chimes
Wann:
Sa. 11.2. um 20.00 h
The Chimes aus Bremen bewegen sich zwischen melodiösem Alternative Rock, bis hin zu krachigem Punk Rock. Die Stilrichtung bewegt sich dabei nie in irgendeiner speziellen Schublade, sondern wird von den 4 Chimes aus Vorbildern, Geschmäckern und einfach purer Freude am Rock' n Roll beeinflusst, ohne dabei die für The Chimes typischen Linien zu verlassen. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Feld, mit harten, rhythmischen Gitarren Riffs, fetten vibrierenden Bassläufen, Drumbeats die einen mal vor Kraft auseinander reißen oder auch Gefühlvoll den Gesamtsound tragen und mit einer unverwechselbaren Stimme, die vor Power und Energie nur so strotzt und einfach unter die Haut geht. Das alles findet sich in den abwechslungsreichen Songs der Chimes stets wieder. Gerade Live, haben The Chimes immer wieder überzeugt und können Ihre Spielfreude auf das Publikum übertragen. Das haben Sie bereits mehrfach auf diversen Konzerten bewiesen. Es lohnt sich!

Burn Your Wooden Horse & Jean Paul Moustache
Wann: Sa. 18.2. um 20.00 h
Noise Rock Abend im Karo Burn Your Wooden Horse: Alternative noise pop aus HB, vereint Herz und Krach zu einen mit-reißenden Strom. Atmosphärisch, episch, spannungsgeladen und bombastischer Indierock zum zuhören und eintauchen! Jean Paul Moustache: Noise und Melodie. Mit ihrem lautstarken und abwechslungsreichen Wüstenrock sorgen Jean Paul Moustache nicht nur für hohe Dezibel, sondern bieten dem Ohr und Auge viele Facetten der Rockmusik

Room full of Blues
Wann: Mi. 29.2. um 20.00 h
Es war einmal vor langer Zeit ein Basser, der sich in der finsteren Herbstzeit überlegte, was er denn tun kann, um nicht allein und einsam, die tristen Kneipentage verbringen zu müssen. Glücklicherweise scharten sich ein Trommler und ein Barde um ihn und sie versuchten fortan ihr kümmerliches Dasein zusammen zu bestreiten. Als sie sich nach kurzer Zeit ständig selber auf den Geist gingen, fragten sie sich, ob sie denn die einzigen Musikanten in Bremen seien, denen es so geht. Sie schickten Botschaften ins Land und bemerkten das Unerwartete. Sie waren nicht allein!!! Fortan treffen sich einmal im Monat abends im KARO Blues- und andere Musiker um sich und die Musik zu zelebrieren. Wer die Session noch nicht kennt, kann sich einen Vorgeschmack unter www.myspace.com/aroomfullofblues holen.

Extras

  • Wir zeigen alle Werderspiele auf Großbildleinwand
  • Im Karo könnt ihr eure private Party zu günstigen und fairen Preisen veranstalten. Sprecht uns an!

         
Karo-Öffnungszeiten täglich ab 20.00!
KARO Reuterstr. 9-17 28217 Bremen/Walle Fon: 0421-392772,
www.karo-bremen.de

02 | Veranstaltungen Brodelpott/Kulturhaus Walle

05.02.12 | Ausstellungseröffnung
Die Welt in Farbe gesetzt – Zeichnung, Aquarell, Goache
Die Teilnehmer/innen eines fortlaufenden Kurses im Kulturhaus Walle mit dem Maler Aleksej Bogdanow stellen unter zum zweiten Mal aus. Sie zeigen ihre weiteren Fortschritte in Zeichnung, Aquarell, Gouache und Öl.
Ab Sonntag, den 5. Februar um 11.00 Uhr werden im Kulturhaus Walle, Schleswiger Straße 4, 28219 Bremen werden ihre Bilder gezeigt.
Von Stilleben in möglichst getreuer Wiedergabe mit Form, Farbe, Licht und Schatten bis zu selbstgewählten persönlichen Motiven reicht die prächtige Palette. Jeden Dienstag trifft sich die Gruppe, um unter der fachkundigen Anleitung von Aleksey Bogdanow neu und intensiv sehen zu lernen und das Wahrgenommene umzusetzen.
Dauer der Ausstellung bis zum 19. März.
Telefon: 0421-3962101


17.02.12 | Erzähl-Café auf MS Friedrich an der Schlachte
Frerich van Wyken – Schifffahrt und Fehn
Frerich van Dieken, früher Leiter der Bremerhavener Schifffahrtsschule, stammt aus ‚urfriesischer’ Familie. So hat schon sein Vater über den Urgroßvater, den Fehnschiffer de Vries, Jahrgang 1807, die Geschichte vom ‚Fürtreter’, einem feurigen Charakter, verfasst. Die Geschichte führt mitten hinein in das schwere Leben der Friesen bei der Kolonisierung der Fehne, wie die Moore dort genannt wurden.
Am Freitag, dem 17. Februar um 17.00 Uhr besucht Frerich van Wyken das Schiff MS Friedrich an der Schlachte, Anleger 4 b. Er trägt aus dem ‚Fürtreter’ vor und berichtet auch mit Bildern davon, wie die Moorbauern die Nordsee ‚entdeckten’.
Eine Veranstaltung in Kooperation vom Geschichtskontor des Kulturhauses Walle mit dem Verein der MS Friedrich.

Telefon: 0421-3887074
Eintritt: 4 Euro


18.02.12 | Varieté ... Varieté ...; 7. Internationaler Varieté-Abend
Am Sonnabend, den 18. Februar um 20.00 Uhr geht wie jedes Jahr am dritten Samstag im Februar im Kulturhaus Walle, Schleswiger Straße 4, 28219 Bremen ein großer internationaler Varietéabend über die Bühne. Wieder zeigen Akrobaten Zauberkünstler und Jongleure ihre Kunst.
Silke Schirok schloss im letzten Jahr erfolgreich ihre Ausbildung in der britischen Zirkusschule in Bristol ab und begeistert das Publikum mit rasanter Jonglage.
Svetlana Treschina ist Absolventin der Zirkusschule in Moskau und eine der weltbesten Antipodenkünstlerinnen. Mit ihrem Mann Sergej zeigt sie des weiteren ein lustiges Spagetti-Entree.
Ebenfalls neu im Programm ist der aus verschiedenen Fernsehsendungen wie Fernsehgarten oder das Aktuelle Sportstudio bekannte Fußballartist Sinan Öztürk.
Alte Fernsehhasen sind dagegen die ehemaligen Supertalent-Finalistinnen und Lokalmatadoren Rosie & Renate, die mehrfachen deutschen Meisterinnen im Geräteturnen.
Am Varietéhimmel geht ein neuer Star auf: Erstmalig führt der humorvolle und durch seine verblüffende Fingerfertigkeit begeisternde Sprechzauberer Marvinio Ohmstedt durch das Programm, das durch Pia am Klavia mit stimmungsvoller Klaviermusik eröffnet wird.

Telefon: 0421-3962101
Eintritt: 8 Euro / 6 Euro

Vernünftiges Lösung gefordert beim Ausbau des Schienennetzes

Weser-Report, West vom 31.08.2011
Bericht über die öffentliche Anhörung von Experten der Deutschen Bahn zum Ausbau des Schienennetzes.

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Elfen, Feen, Kobolde und Zitronfalter - Waller Kinderwildnis

Weser-Report, West vom 31.08.2011
Bericht über die offene Veranstaltung der Waller Kinderwildnis

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"FIES"-Projekt von Jugendlichen aus dem Bremer Westen

Weser-Report, West vom 06.07.2011

Weser-Report, West vom 06.07.2011
Bericht von Martin Bollmann über das Schulprojekt "FIES"

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Innere Mission bittet um Kleiderspenden

Logo Innere Mission

Dicke Mäntel, warme Jacken und Pullover sowie weitere Winterbekleidung sucht dringend der ,,Anziehungspunkt'' der Inneren Mission. Damit sollen Menschen, die sich keine Winterkleidung leisten können, kostenlos ausgestattet werden. Die Kleiderspenden können montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags bis 14 Uhr im Haus der Diakonie, Blumenthalstraße 10, abgegeben werden. Auch gespendetes Kinderspielzeug und Weihnachtsdekoration nimmt die Innere Mission gern entgegen.

Bauteilbörse Bremen und Verein Kaisenhäuser arbeiten zusammen

Logo
Kaisenhaus Logo
zwei Freuen vor einem Ofen
Bauteilbörse+Kaisenhausverein

Am Behrensweg in der Waller Feldmark tut sich seit einiger Zeit etwas: ein ‚Kleinmuseum’ zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist am Entstehen und Mitglieder, Vorstand und Ehrenamtliche des Vereins sind dabei, Gegenstände, die gespendet wurden, zu sichten. Natürlich fehlt das ein oder andere, was in so ein Kleinmuseum gehört. „Darum hat sich eine gute Zusammenarbeit mit der Bauteilbörse entwickelt“, erläutert Monika Ludolf „weil die Bauteilbörse einen besonderen Blick für historische Gegenstände, ob Möbel, Haushaltswaren oder Baumaterialien hat“. Auch bei der Bauteilbörse freut man sich, wenn der ein oder andere Gegenstand in dem Kleinmuseum landet. Andrea Weiß, Mitarbeiterin der Bauteilbörse (Getreidestraße 16-18) ist deshalb auch stolz auf den historischen Herd (siehe Foto), den sie an das Kleinmuseum vermitteln konnte. „Es macht uns Freude, Sachen und Gegenstände zu bergen, die eine Geschichte erzählen können, aber fürs moderne Leben nicht mehr taugen“, so Andrea Weiß.

Bauteilbörse Bremen
Getreidestraße 16/18
28217 Bremen Walle
Tel. 0421-579 60 88
www.bauteilboerse-bremen.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Mo-Do 9.00 bis 17.00 Uhr, Fr- Sa 9.00 bis 13.00 Uhr, oder nach Vereinbarung

Verein Kaisenhäuser
Behrensweg 5 A
Tel. 0421-3965236 oder 0421-3887078

Der ÜberseestadtPlan

Der neue ÜberseestadtPlan soll Buten- und Binnen-Bremern sowie Touristen eine bessere Orientierung in der Überseestadt geben. Der Plan informiert über eine Vielzahl ansässiger Einzelhändler, Gastronomiebetriebe, Freizeit- und Kultureinrichtungen, markanter Gebäude und über die ÖPNV-Anbindung der Überseestadt.

> weitere Infos

Überseeplan

Im Internet hat "Walle" die Nase vorn!

Weser-Kurier, Stadtteil-Kurier vom 27.09.2010
Bericht von Anne Gerling über die neue Internetseite von "Walle-Aktuell".

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Zeitungsartikel WK 27.9.10
WK, 27.09.10: Beirat-Website überarbeitet: Walle im Internet noch schöner.

Kanalbaumaßnahme "Waller Ring/Osterfeuerberger Ring"

Jede Infrastruktur einer Kommune altert. Neben den oberirdischen Einrichtungen sind vor allem die nicht sichtbaren Teile wie das Kanalnetz nur mit relativ hohem technischem Aufwand auf ihre Betriebssicherheit zu überprüfen. Dabei leistet gerade das Kanalnetz einen entscheidenden Teil zur Sicherung der Lebensqualität von Mensch und Natur.
Für die anstehenden Kanalbaumaßnahme "Waller Ring/Osterfeuerberger Ring" wurde ein detailiertes Verkehrskonzept von hanseWasser erarbeitet.

> Verkehrskonzept 2010/11 (PDF)

Verkehrskonzept von hanseWasser (PDF)

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