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02 | Runder Tisch „Dedesdorfer Platz“

intensive Arbeitsphase
Der Runde Tisch hat seit Juni 2011 viele Informationen eingeholt, um sich ein umfassendes Bild über den Dedesdorfer Platz zu verschaffen. Zur Auswertung hat sich eine Koordinie-rungsrunde gebildet, die in einer intensiven Arbeitsphase bis zu den Osterferien eine Vorlage für den nächsten öffentlichen Runden Tisch erarbeitet.
Im Sommer hat die Moderatorin des Runden Tisches Katharina Günther mit den Anwohne-rinnen und Anwohnern, mit Seniorenvertreterinnen, Vertretungen von Kinderbetreuungs- und Jugendeinrichtungen sowie Vertretungen aus dem Bereich Schule und Bildung Interviews durchgeführt. Im November fanden zwei Runde Tische mit Expertinnen und Experten zu den Themen Wohnungswirtschaft sowie Sport, Bewegung und Gesundheit statt. Zahlreiche Inte-ressen und Informationen sind dadurch zusammengetragen worden, die der Runde Tisch nun auswerten wird. In einer Koordinierungsrunde, bestehend aus jeweils einer Vertretung der Bürgerinitiative Waller Mitte, der Geschäftsleute Walle e.V., der Senatorischen Behörde für Bau, Umwelt und Verkehr, Immobilien Bremen, der Fraktionen im Beirat Walle und dem Beiratssprecher, wird eine Vorauswertung erarbeitet. Diese Vorlage wird beim nächsten Runden Tisch, der nach den Osterferien stattfinden wird, gemeinsam ausgewertet. Wie ge-wohnt ist die Sitzung öffentlich, der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Zudem wird das anstehende Wettbewerbsverfahren vorbereitet, bei dem zeichnerische und konzeptionelle Entwürfe für den Dedesdorfer Platz entstehen sollen.
Die Zwischennutzung auf dem Platz wird von den Wallerinnen und Wallern gut angenom-men. Nächstes Highlight ist ... ##Informationen durch BI Waller Mitte ergänzen##.

Moderation Runder Tisch „Dedesdorfer Platz“
Katharina Günther
Tel: 0421-695 65 95
Email: post@raumplanung-guenther.de
Website Ortsamt West: www.ortsamtwest.bremen.de unter „Stadtteil Walle/ Aktuelles“
Website Bürgerinitiative „Waller Mitte“: www.waller-mitte.de


PDF-Dateien zum Downloaden

Dedesdorfer Platz Präsentation, Brodbeck
Dedesdorfer Platz Präsentation, Eckl
RT-Dedesdorfer Platz Protokoll S4 Endfassung
Vergleichsstudie Krätschell

19.02.12 | Reihe „Zeitzeugen: Berufe als Berufung“

Zeitzeugen Töllner

Wann: Sonntag, 19.02. um 11.00 Uhr
Dauer: 90 min.
Kosten: 7,00 € / 5,00 €
Anmeldung unter: 0421 – 303 82 79

Klassierer, Küper und Betriebsrat im Hafen und umzu
Häfen – das sind nicht nur Becken, Kajen, Gebäude und Kräne. Vor allem die dort beschäftigten Menschen prägen unsere Vorstellungen vom Geschehen im Hafen, ob realistisch oder romantisch. Ihre Berichte und Erzählungen schaffen klare Sicht! Auf jeden Fall zum Weitererzählen.
Anlässlich „100 Jahre Speicher XI“ starten wir die Reihe Zeitzeugen: Berufe als Berufung mit dem Baumwollklassierer Bernd Töllner.
 
Der Klassierer: Bernd Töllner
Zeitzeuge Bernd Töllner weiß vieles über Baumwolle. Er hat reine und weniger reine Qualitäten geprüft, war in den weltweiten Anbauländern und hat gelernt, wie man im Firmennetz maßgeblicher Im- und Exporteure mit dem wertvollen Gut Handel treibt. Er kennt die spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen der hiesigen Baumwollbörse, ist vereidigter Sachverständiger für Baumwolle und Mitglied in Prüfungskommissionen der Handelskammer. Und spricht mit Hingabe über die wertvolle Faser, seit fast 50 Jahren.
Diese interessiert-genüssliche Erfahrung mit der Baumwolle will er Besucherinnen und Besuchern in seiner Veranstaltung vermitteln: sie können an Baumwollproben „zuppeln“, Faserstapel ziehen, Qualitäten klassieren, Faserarten bestimmen und die Vielfältigkeit der Baumwollpflanze ganz praktisch in Augenschein nehmen
Bernd Töllner hat die Internationalität seines Berufes verinnerlicht: „Wenn ich über Baumwolle spreche, wird das immer auch ein Reisebericht“! Und als Zeitzeuge wird er erläutern, warum es in Bremen den Beruf des Baumwollklassierers nicht mehr gibt. Viele Gründe also ihm zuzusehen und zuzuhören.

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"100 Jahre Speicher XI" - Jubiläum

25.02.12 | Lesung von Dr. Henning Scherf in der Waller Kirche

Foto: Stef Tuinstra
Foto: Stef Tuinstra

Wann: 25.02.12, 17.00 Uhr
Wo: Waller Kirche, Lange Reihe 79

Henning Scherf liest aus seinem neusten Buch „Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“. Den musikalischen Rahmen gestaltet Eudald Danti, Student für Alte Musik der Bremer Hochschule für Künste, an der van der Putten-Orgel. Die Buchhandlung Geist richtet einen Büchertisch mit der Möglichkeit zum Signieren durch den Autor ein.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird für den Verein „Pan y Arte“ (= Brot und Kunst) gebeten, der Projekte für Kunst und Kultur in Nicaragua unterstützt,  ebenso für die Arbeit des Waller Freundeskreises.

Der frühere Bremer Bürgermeister liest in der Veranstaltungsreihe des Freundeskreises der Waller van der Putten-Orgel zum 10-jährigen Jubiläum ihrer Einweihung. Henning Scherf hat ein großes Interesse daran, mit seinem Publikum bei Lesungen ins Gespräch zu kommen. Er ermutigt dazu, das eigene Leben im Alter ohne Angst und aktiv in die Hand zu nehmen. Scherf war der Schirmherr für den Bau und ein großzügiger Förderer dieser Orgel. Das im Jahr 2002 eingeweihte Instrument der Evangelischen Kirchengemeinde Bremen-Walle ist die einzige mitteltönige Orgel in der Bremer Region. Sie wird in den Gottesdiensten der Evangelischen Immanuelgemeinde und der Waller Gemeinde, bei Konzerten sowie von der Hochschule für Künste Bremen für die Ausbildung ihrer Studierenden intensiv genutzt. Sie steht in der Tradition des norddeutschen und niederländischen Orgelbaus des 17. Jahrhunderts. Diese 2-manualige Orgel besitzt 23 Register in mitteltöniger Stimmung (415 Hertz) und drei Chorregister in wohltemperierter Stimmung (440 Hertz). Mit letzteren können Bläser-Chöre besonders gut begleitet werden.
Luise und Dr. Henning Scherf, die sich seit Jahren für die Solidaritätsarbeit von „Pan y Arte“ in Nicaragua engagieren, liegt vor allem am Herzen, Kindern in diesem „Entwicklungsland“ einen Zugang zur Musik und sonstiger Kunst zu ermöglichen.

26.02.-29.04.12 | Sonderausstellung "Mit Meerwasser geätzt"

Farbradierungen, Collagen und Objekte
Hartmut R. Berlinicke
 
Befragt man Hartmut Berlinicke danach, welche Beziehungen er zum Meer, zu Schiffen und zur Seefahrt hat, mithin auch zum Bremer Hafenmuseum Speicher XI, dann ist seine Antwort wohl eine der ganz wenigen, die vollständig der Hintergedanken, der liebenswürdigen oder auch programmatischen Hinterlist entbehren. Er sagt, er habe seine ersten Erfahrungen zur Schifffahrt auf Ausflugsschiffen der Havel in Berlin gesammelt und später auf den niederländischen Kanälen in Friesland.
 
Das hindert ihn nicht daran für diese Sonderausstellung mit Radierungen, Collagen und Objekten im Hafenmuseum Speicher XI eine außerordentlich dichte künstlerische Nähe zu der Szenerie zu komponieren, die er, wie er  sagt, eben nur aus der Perspektive des Ausflüglers auf einem Stadtkanal kennt. Aber schließlich ist eine seiner künstlerischen Maximen "Man tut etwas um zu sehen ob man es kann". Und Hartmut Berlinicke kann "es", er sammelt seine Absichten und Erfahrungen als polyperspektivischer Betrachter und sieht sich dort zu Hause, wo die Dinge ihre Geschichten erzählen.
 
Ein sehr geeignetes Beispiel für diese Feststellung ist die für die Ausstellung gefertigte großformatige Radierung "Seemannsbraut". Berlinicke entschlüsselt die La-Paloma-Liedzeile "Seemannsbraut ist die See", indem er ihr  sie mit seiner Darstellung  um den Realitätsgehalt einer genüsslich-lasziv im Meer Badenden anreichert. Er kommt uns in der eigenen Phantasie ein Stück entgegen, will sagen, Seefahrerromantik gut und schön, aber eure Phantasie geht doch ganz woanders hin, nun gesteht es auch ein. Und er mutet den Betrachtern auch noch zu, dass die Badende nun in keiner Weise den Eindruck macht, überhaupt irgendjemandes Braut zu sein.
 
Damit legt er künstlerisch in erklärter Absicht noch Zeugnis darüber ab, keine Didaktik aus Bildern ableiten zu wollen, sondern bestenfalls aufzuklären über Dinge die ihm widersprüchlich erscheinen.
 
Berlinicke erzählt seine farbigen und symbolträchtigen Geschichten mit einer inzwischen nur noch wenig genutzten Kulturtechnik, der Radierung, der Ätztechnik. Das verlangt, neben allen künstlerischen Aspekten auch nach akribischer handwerklicher Fertigkeit. Er zeigt in der Ausstellung beispielhaft auch die Schritte, die - technisch gesehen - zu seinem Werk führen.
 
Seine Themenvielfalt und die Phasen seines bildnerisch-künstlerischen Schaffens lassen den Betrachter in überzeugter Ratlosigkeit. Nähe zur Popkultur, Städte, Gebäude und Industriearchitektur, Maschinen, Juden- und Christentum, Flüchtlingsproblematik, Heim- und Fernweh, Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Regionalität und Internationalität: Hartmut Berlinicke identifiziert die Dinge und ihren Sinngehalt mit tiefem künstlerischen Ernst und  typisch berlinerischer Ironie. Letzteres dient ihm nicht dazu politische oder religiöse Folgeschäden zu relativieren, im Gegenteil, diese Eigenschaft  dient ihm der Entschlüsselung, der bisweilen bösen Deutung. Die Frage, ob er politisch links denkt und handelt beantwortet er damit, auf jeden Fall nicht rechts zu sein.
 
Er ist gebeten, zur Eröffnung der Ausstellung die zum Künstlerischen gewendete Vita der dort gezeigten Kofferobjekte zu schildern. Hartmut Berlinicke verarbeitet seine Geschichten nicht nur künstlerisch, er kann sie auch erzählen. Das sollte nicht versäumt sein.
 
Eröffnung am Sonntag, 26.02. um 11.00 Uhr
Zur Eröffnung spricht Prof. Werner Tobias, Osnabrück.

02 | Veranstaltungen KARO

The Chimes
Wann:
Sa. 11.2. um 20.00 h
The Chimes aus Bremen bewegen sich zwischen melodiösem Alternative Rock, bis hin zu krachigem Punk Rock. Die Stilrichtung bewegt sich dabei nie in irgendeiner speziellen Schublade, sondern wird von den 4 Chimes aus Vorbildern, Geschmäckern und einfach purer Freude am Rock' n Roll beeinflusst, ohne dabei die für The Chimes typischen Linien zu verlassen. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Feld, mit harten, rhythmischen Gitarren Riffs, fetten vibrierenden Bassläufen, Drumbeats die einen mal vor Kraft auseinander reißen oder auch Gefühlvoll den Gesamtsound tragen und mit einer unverwechselbaren Stimme, die vor Power und Energie nur so strotzt und einfach unter die Haut geht. Das alles findet sich in den abwechslungsreichen Songs der Chimes stets wieder. Gerade Live, haben The Chimes immer wieder überzeugt und können Ihre Spielfreude auf das Publikum übertragen. Das haben Sie bereits mehrfach auf diversen Konzerten bewiesen. Es lohnt sich!

Burn Your Wooden Horse & Jean Paul Moustache
Wann: Sa. 18.2. um 20.00 h
Noise Rock Abend im Karo Burn Your Wooden Horse: Alternative noise pop aus HB, vereint Herz und Krach zu einen mit-reißenden Strom. Atmosphärisch, episch, spannungsgeladen und bombastischer Indierock zum zuhören und eintauchen! Jean Paul Moustache: Noise und Melodie. Mit ihrem lautstarken und abwechslungsreichen Wüstenrock sorgen Jean Paul Moustache nicht nur für hohe Dezibel, sondern bieten dem Ohr und Auge viele Facetten der Rockmusik

Room full of Blues
Wann: Mi. 29.2. um 20.00 h
Es war einmal vor langer Zeit ein Basser, der sich in der finsteren Herbstzeit überlegte, was er denn tun kann, um nicht allein und einsam, die tristen Kneipentage verbringen zu müssen. Glücklicherweise scharten sich ein Trommler und ein Barde um ihn und sie versuchten fortan ihr kümmerliches Dasein zusammen zu bestreiten. Als sie sich nach kurzer Zeit ständig selber auf den Geist gingen, fragten sie sich, ob sie denn die einzigen Musikanten in Bremen seien, denen es so geht. Sie schickten Botschaften ins Land und bemerkten das Unerwartete. Sie waren nicht allein!!! Fortan treffen sich einmal im Monat abends im KARO Blues- und andere Musiker um sich und die Musik zu zelebrieren. Wer die Session noch nicht kennt, kann sich einen Vorgeschmack unter www.myspace.com/aroomfullofblues holen.

Extras

  • Wir zeigen alle Werderspiele auf Großbildleinwand
  • Im Karo könnt ihr eure private Party zu günstigen und fairen Preisen veranstalten. Sprecht uns an!

         
Karo-Öffnungszeiten täglich ab 20.00!
KARO Reuterstr. 9-17 28217 Bremen/Walle Fon: 0421-392772,
www.karo-bremen.de

02| Premiere und Gastspiel im Theatrium

  • Theatrium Bremen

Gulliver in Lilliput
Sophie wird in ein paar Tagen 6 Jahre alt. Zu ihrem Geburtstag wünscht sie sich, dass Axel, ihr Papa, sich endlich einmal Zeit für sie nimmt und ihr ein Theaterstück vorspielt. Doch Axel hat das noch nie gemacht. Heimlich schleicht er sich in Sophies Zimmer, als sie gerade bei ihren Großeltern übernachtet und sucht nach einer spannenden Geschichte.
Hilfe bekommt er von Ingo, Sophies Teddy. Der weiß ganz genau, was Kindern Spaß macht. Und ein prima Schauspieler ist er auch noch. Nach kurzer Zeit finden beide ein Buch: Gullivers Reisen. Es dauert nicht lange und schon segeln beide über das weite Meer und landen nach einer stürmischen Fahrt in einem geheimnisvollen Land. Hier wohnen kleine Wesen, die noch keiner von uns gesehen hat.
Axel und Ingo lernen einen echten Kaiser kennen und müssen sich entscheiden, von welcher Seite man ein Frühstücksei aufschlägt …
Tischfiguren-Theater mit Mensch und Puppen und einem Teddy, der viel schauspielerisches Talent besitzt.
Ein Puppen- und Objekt-Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren über das Glück, spielen zu können.

Gespielt von Axel Brasgalla
Regie: Wolfgang Buresch
Musik: Steffen Reiser


PICCOLA COMUNITA
Ein groteskes Spiel erzählt von kleinen und großen Dramen einer italienischen
Dorfgemeinschaft.
Der Tod einer alten Dame löst so manch Unvorhergesehenes aus.
Was steht in ihrem Testament und wer ist plötzlich dieser fremde Mann? Neugier bei den Einen, Verwirrung bei den Anderen. Ein Chaos und Intrigenspiel beginnt. Dabei scheint es, als sei die Seele der toten Dame noch manchmal anwesend um größeres Chaos zu vermeiden...
Erzählt ganz ohne Sprache, mit Vollmasken und Klaviermusik,
Poesie und Humor!
In dem Musiktheater Projekt "Mehr als nur Hände am Instrument" spielen junge
Klavierschüler im Alter von 8-15 Jahren nicht nur eigene Theatermusik, auch sind sie zeitgleich Maskenspieler in ihrem Stück PICCOLA COMUNITA.
Maskentheater und Klaviermusik von und mit Kindern und Jugendlichen von 8-15 Jahren für Menschen ab ca. 8 Jahren

Spiel (Maske und Klavier):
Sara Krüger, Elias Krüger, Jannis Brüns, Natalie Bick, Noemi Krüger,
Magda Lotta Butt, Anna Brüns, Celina Radeke, Johanna Knigge, Miriam Bick
Konzeption, Regie, Ausstattung:
Sabina Josefa Mak (Theater) und Katharina Hoffmann (Musik)

Anschrift:
THEATRIUM Bremen e.V.
Hans-Böckler-Str. 9 · 28217 Bremen
Telefon: 0421-326813

02/03 | Keine Utopie ist Eine.

Drei Schauspieler des theaterlabor bremen, haben sich mit dem Thema „Liebe“ auseinandergesetzt und selbst ein Stück erarbeitet. Hanna Baar, Anna Nigulis und Sebastian Ganzert werden mit ihrer „Uraufführung“ am 25. Februar 2012 um 19:30 Uhr im theaterlabor bremen in der Stauerei, Premiere feiern.

In der Inszenierung geht es um das Verhältnis von Realität zu Projektion und der scheinbar unmöglichen Vereinbarung. Drei Köpfe, drei Herzen – die Liebe - ein Versuch.

Der Text stammt von Anna Nigulis. Die gebürtige Hamburgerin absolvierte ihr Studium 2009  am Schauspielstudio Frese. Hanna Baar studierte in Berlin an der Schauspielschule Charlottenburg und Sebastian Ganzert, geboren in Cottbus, hatte nach seinem Abschluss an der Folkwang Hochschule in Essen  2009 sein erstes Engagement am Jungen Staatstheater Braunschweig. Alle drei Protagonisten waren zuletzt in verschiedenen Rollen in dem Strindberg Stück „Ein Traumspiel“ im theaterlabor bremen zu sehen.

Mit ihrem eigenständig entwickelten Stück, werden die jungen Schauspieler ihr Können als Darsteller und als Regisseure unter Beweis stellen.

Ausstattung: Christiane Dobbratz und Minou Davar.
Premiere: Samstag, 25. Februar 2012 um 19:30 Uhr im theaterlabor bremen in der Stauerei – Cuxhavener Str. 7 – Karten unter: karten@theaterlab.de

Weitere Termine: 26.02., 09.03., 10.03., jeweils 19:30 Uhr

theaterlabor bremen
in der Stauerei, Cuxhavener Str. 7
www.theaterlab.de

20.03.12 | NEU - Zeitzeugen: Berufe als Berufung: Die Küper

NEU - Zeitzeugen: Berufe als Berufung
Klassierer, Küper und Betriebsrat
im Hafen und umzu
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Häfen, das sind nicht nur Becken, Kajen, Gebäude und Kräne. Vor allem die dort beschäftigten Menschen prägen unsere Vorstellungen vom Geschehen im Hafen, ob realistisch oder romantisch. Ihre Berichte und Erzählungen schaffen klare Sicht! Auf jeden Fall zum Weitererzählen.

Anlässlich "100 Jahre Speicher XI" veranstalten wir die Reihe Zeitzeugen: Berufe als Berufung.

Die Küper: Helmut Behrens und Peter Sztuka
Wann:
Dienstag, 20.03. um 17.00 Uhr
Dauer: 90 min.
Kosten: 7,00 € / 5,00 €
Anmeldung: 0421 - 303 82 79

Peter Sztuka, 68, und Helmut Behrens, 72, sind gelernte Küper. Ende der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts haben sie ihre Ausbildung in Bremen absolviert, in der Zeit also, als der Küperberuf anerkannter Ausbildungsberuf wurde.

Sie sind versiert im kontrollierenden Umgang mit den Gütern des Umschlagplatzes Hafen wie Baumwolle, Tabak und Kaffee und damit wertvolle Zeitzeugen bremischer Hafengeschichte.

Seit etwa 30 Jahren, mit der Containerisierung der Häfen, ist der Küperberuf von der Bildfläche verschwunden. Aber Peter Sztuka und Helmut Behrens sagen, Küper bliebe man sein ganzes Leben. Wenn man ihnen zuhört, ist man sofort überzeugt.

Die BesucherInnen der Veranstaltung werden in das Berufsbild des Küpers eingeführt, lernen Fachausdrücke und Ausbildungsfragen kennen wie z.B. "Was ist ein Landschaden?"  "Was ist Untertara?"
Vor allem aber können sie selbst tätig werden: Ballen mit der Dezimalwaage wiegen, tarieren, Proben ziehen, Wiegebogen führen und Verpackung instand setzen. Zwei gelernte Küper stehen ihnen zur Seite, mit den Tricks und Schlichen ihres Berufsstandes. Alles im Hafenmuseum Speicher XI.

23.03.12 | Uraufführung im theaterlabor bremen - Premiere

Die berühmtesten Dramen der Welt.Für die Gegenwart bearbeitet und radikal gekürzt.Von Tom Peuckert

Tom Peuckert ist es gelungen, die berühmtesten Dramen der Welt für die Gegenwart zu bearbeiten und radikal zu kürzen.

Von Schillers „Wilhelm Tell“ bis zu Shakespeares „Romeo und Julia“ wird der Zuschauer u. a. auf die drei Schwestern von Tschechow, König Ödipus von Sophokles und Nathan den Weisen von Lessing treffen.

Regisseur Patrick Schimanski wird den Text von Tom Peuckert, des am 8. Januar 1962 geborenen Leipzigers, der als freier Autor, Theaterregisseur, Hörspielautor und Dokumentarfilmer bekannt wurde, für das theaterlabor bremen, als Uraufführung auf die Bühne bringen. Ein echtes Ensemble Stück!

Mit dem in Bielefeld 2011 uraufgeführten Stück „Gedächtnisambulanz“, haben Patrick Schimanski und Tom Peuckert bereits ihre Zusammenarbeit in hervorragender Weise bewiesen. Das Stück gehört zu den nominierten Inszenierungen für das nachtkritik-Theatertreffen 2012.

Premiere am Freitag, 23. März 2012 um 19:30 Uhr

theaterlabor bremen
In der Stauerei – Cuxhavener Str. 7
28217 Bremen

www.theaterlab.de

Tel.: 0421 – 98 68 966

03 | Speicherbühne

Europa lässt sterben
Szenische Lesung von Dokumentartexte zur Lebensrettung auf See

Wann: Mittwoch, 14.03.2012, 20 Uhr
Wo: Speicherbühne

Die szenische Lesung „Europa lässt sterben“ basiert auf Gerichtsakten, Dokumenten und Audiozeugnissen in denen fünf unterschiedliche, aktuelle Fälle gescheiterter Lebensrettung im Mittelmeer dargestellt werden: der sizilianische Fischer Corrado Scala wurde wegen Beihilfe zur illegalen Einreise angeklagt, weil er 151 Flüchtlinge aus einem kenternden Boot an Bord genommen und in Sizilien an Land gebracht hatte. Sieben tunesische Fischer retteten im Jahr 2007 44 Menschenleben. Auch sie wurden angeklagt. Ruggero Marino hingegen wurde 2009 verurteilt wegen vorsätzlichen Todschlags: Er hatte einen Menschen, aus Angst verklagt zu werden, ins Meer zurückgestoßen.
Inszeniert von Heike Brunkenhorst werde die kritischen Texte von Astrid Müller und Thomas Haberer am 14.03.2012 in der Speicherbühne gelesen.
Inszenierung: Heike Brunkhorst
Es lesen: Astrid Müller | Thomas Haberer
Abendkasse: 12.- | 8.-

 

Körperstücke
Eine musikalisch-theatrale Reise durch den Körper

Wann: Fr.-So., 30.03.-01.04.2012, 20 Uhr
Wo: Speicherbühne

Kennen Sie Ihre Zehen wirklich? Haben Sie sich mal gefragt, wie das Leben von dort aussieht? Oder haben Sie sich schon mal länger mit ihrem Daumen unterhalten? Ach, was könnten sie erzählen, unsere Körperteile. packend und mit Hand und Fuß fokussiert der Schauspieler und Musiker Hans König auch die besonderen Beziehungen der Menschen zu ihren bestimmten Körperregionen, die sich auf Grund von einschneidenden Erlebnissen verstärkt haben. So erzählt er die Geschichte einer Ärztin, die während eines Schlaganfalls zwischen ihren Gehirnhälften wandert und ihrem Gehirn beim denken »zuhören« kann.
Die Zuschauer erwartet in der Speicherbühne eine musikalische und ungewöhnliche Reise, an der sie mit Freuden teilnehmen können!

Es spielt: Inszenierung Hans König | Dirk Langer | Uli Sobotta | Gabriel Lonquiche
Text | Musik: Hans König
Abendkasse: 14.- Eur I 10.- Eur

Speicherbühne
Am Speicher XI, 4.1
28217 Bremen
Tel: 0421 380 09 46
www.speicherbuehne.de

03 | Veranstaltungen Brodelpott/Kulturhaus Walle

  • Veranstaltungen Brodelpott/Kulturhaus Walle

Harald Grobleben
Herz, was soll das werden? – Eine literarisch musikalische Unterhaltung

Am Freitag, den 2. März um 20.00 Uhr besucht der Songpoet Harald Grobleben das Kulturhaus Walle, Schleswiger Straße 4, 28219 Bremen.
Die Liebe in ihren Höhen und Tiefen, ihrer Tragik und Komik entfaltet er auf der Bühne in einem unterhaltsamen wie mitreißenden Spannungsbogen. Neben eigenen Texten und Liedern werden Autoren wie Brecht, Tuchholsky, Ringelnatz, Busch, Roth, Erhard u.a. interpretiert, gesungen und gespielt. Der Künstler singt zu Gitarre und Akkordeon eigene Lieder und vertonte Gedichte.
Der Abend ist Bestandteil der Veranstaltungsreihe ‚Zwiesprache Lyrik’
Telefon 3962101, Eintritt acht Euro, ermäßigt sechs Euro

Northern Lights
Celtic Folk on Strings

Am Freitag, den 9. März um 20.00 Uhr besuchen die vier Musikerinnen von Northern Lights das Kulturhaus Walle, Schleswiger Straße 4, 28219 Bremen.
Eine faszinierende Himmelserscheinung. Bunte Lichtspiele am Nordhimmel. In Bremen wurde daraus das Streichquartett ‚Northern Lights’. Wenn die Musikerinnen ihre Geigenbögen erheben, dann kommt am Ende kein Schubert oder Beethoven heraus, sondern keltische Musik aus Irland, Schottland und der französischen Bretagne, wie man sie nur selten zu hören bekommt.
Telefon 3962101, Eintritt acht Euro, ermäßigt sechs Euro

Tom Kirk – Singer- Songwriter
Schluss mit dem Geschrei!

Am Sonnabend, den 10. März um 20.00 Uhr ist der Singer- Songwriter Tom Kirk zu Gast im Kulturhaus Walle, Schleswiger Straße 4, 28219 Bremen.
Können Spinnen Freunde sein? Was treibt der Nazi am Dorfteich? Ist das Leben ein Ponyhof? Fragen über Fragen, die Tom Kirk in seinem Programm ‚Schluss mit dem Geschrei’ beantwortet. Mit Rezepten zur Zubereitung von Hamstern als Zwischenmahlzeit und kompetenten Vorschlägen zur Vertreibung des frühen Vogels wie auch zum Umgang mit fliegenden Katzen leistet der Sänger einen wichtigen Beitrag zur Lösung drängender Probleme der Gegenwart …
Klassische Instrumentierung (voc., git., harp ) trifft auf moderne urbane Texte – Songwriting auf hohem Niveau ,fern von jeglicher Lagerfeuer- und Klampfenromantik’.
Das Programm spielt sich durchgehend auf hohem musikalischen Level ab und wird mit einer Stimme vorgetragen, die ihre Prägung durch jahrelange Straßenmusik in keinem Moment verleugnet.
Telefon 3962101, Eintritt acht Euro, ermäßigt sechs Euro

Lange Kinder-Lesenacht
Schmökern, spielen und erzählen

Eine lange Nacht mit Büchern, Spielen und Geschichten gibt es am Freitag, den 16. März ab 19.00 Uhr für maximal 20 Kinder ab acht Jahren. Die Kinder dürfen an diesem Abend erzählen, lesen und spielen bis zum ‚Umfallen‘.
Durch die literarische Nacht führen wieder Joanna Dlubala und Sebastian Müller.
Alle Kinder bringen bitte eine schriftliche Erlaubnis der Eltern, einen Schlafsack und 7,50 € mit. Am nächsten Morgen wird gemeinsam gefrühstückt.
Anmeldung unter den Telefonnummern 3962101 oder 3887073

THEATRIUM erhielt die Weihnachtsspende

THEATRIUM Bremen

Das THEATRIUM Figurentheater erhielt von Kelloggs´s die Weihnachtsspende 2011.
Eine großartige Unterstützung zur Realisierung der diesjährigen Weihnachtsproduktion. Weitere Unterstützer sind die Karin und Uwe Hollweg-Stiftung und die Sparkasse Bremen. Am Samstag den 12.11.2011 wurde erfolgreich die Premiere von " Nils Holgersson" vor ausverkauften Haus mit großem Applaus gefeiert. Begeistert von der Inszenierung überreichte Herr Dreißigacker nach der Vorstellung symbolisch die Spende an das Ensemble.

THEATRIUM Bremen e.V.
Hans-Böckler-Str. 9 · 28217 Bremen · Telefon: 0421-326813
theatrium@arcor.de · www.theatrium-puppentheater.de

Vernünftiges Lösung gefordert beim Ausbau des Schienennetzes

Weser-Report, West vom 31.08.2011
Bericht über die öffentliche Anhörung von Experten der Deutschen Bahn zum Ausbau des Schienennetzes.

Zum Lesen den Artikel bitte "anklicken".

 

"FIES"-Projekt von Jugendlichen aus dem Bremer Westen

Weser-Report, West vom 06.07.2011

Weser-Report, West vom 06.07.2011
Bericht von Martin Bollmann über das Schulprojekt "FIES"

Zum Lesen den Artikel bitte "anklicken".

 

Erholungsweg durchs Kleingartengebiet

WR, 03.04.2011: Eine Brücke ist in Planung

Weser-Report, West vom 03.04.2011
Bericht über den neuen Weg durchs Kleingartengebiet Waller Fleet

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Sanierungsgebiet Waller Heerstr.

Nach einem Jahrzehnt intensiver Planung und dem Ringen um die besten Lösungen sowie deren Finanzierung geht das Thema der Sanierungsgebiet Waller Heerstraße in die nächste Runde. Der Schlusspunkt wird im Quartier zwischen Fernsehturm und Walle-Center zu setzen sein; die inhaltliche Ausgestaltung sowie die Finanzierung sind derzeit Gegenstand eines Planungsprozesses, in dessen Verlauf auch die betroffenen BürgerInnen zu Worte kommen werden.
Die Ortspolitik und die BürgerInnen arbeiten in der begleitenden Gremienarbeit stets auf Augenhöhe zusammen – ein gutes Beispiel für Basisdemokratie und  Garant für Konsenz und Akzeptanz zu allen Maßnahmen.

Weitere Informationen unter "Sanierungsgebiet Waller Heerstraße"

Innere Mission bittet um Kleiderspenden

Logo Innere Mission

Dicke Mäntel, warme Jacken und Pullover sowie weitere Winterbekleidung sucht dringend der ,,Anziehungspunkt'' der Inneren Mission. Damit sollen Menschen, die sich keine Winterkleidung leisten können, kostenlos ausgestattet werden. Die Kleiderspenden können montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags bis 14 Uhr im Haus der Diakonie, Blumenthalstraße 10, abgegeben werden. Auch gespendetes Kinderspielzeug und Weihnachtsdekoration nimmt die Innere Mission gern entgegen.

Bauteilbörse Bremen und Verein Kaisenhäuser arbeiten zusammen

Logo
Kaisenhaus Logo
zwei Freuen vor einem Ofen
Bauteilbörse+Kaisenhausverein

Am Behrensweg in der Waller Feldmark tut sich seit einiger Zeit etwas: ein ‚Kleinmuseum’ zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist am Entstehen und Mitglieder, Vorstand und Ehrenamtliche des Vereins sind dabei, Gegenstände, die gespendet wurden, zu sichten. Natürlich fehlt das ein oder andere, was in so ein Kleinmuseum gehört. „Darum hat sich eine gute Zusammenarbeit mit der Bauteilbörse entwickelt“, erläutert Monika Ludolf „weil die Bauteilbörse einen besonderen Blick für historische Gegenstände, ob Möbel, Haushaltswaren oder Baumaterialien hat“. Auch bei der Bauteilbörse freut man sich, wenn der ein oder andere Gegenstand in dem Kleinmuseum landet. Andrea Weiß, Mitarbeiterin der Bauteilbörse (Getreidestraße 16-18) ist deshalb auch stolz auf den historischen Herd (siehe Foto), den sie an das Kleinmuseum vermitteln konnte. „Es macht uns Freude, Sachen und Gegenstände zu bergen, die eine Geschichte erzählen können, aber fürs moderne Leben nicht mehr taugen“, so Andrea Weiß.

Bauteilbörse Bremen
Getreidestraße 16/18
28217 Bremen Walle
Tel. 0421-579 60 88
www.bauteilboerse-bremen.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Mo-Do 9.00 bis 17.00 Uhr, Fr- Sa 9.00 bis 13.00 Uhr, oder nach Vereinbarung

Verein Kaisenhäuser
Behrensweg 5 A
Tel. 0421-3965236 oder 0421-3887078

Der ÜberseestadtPlan

Der neue ÜberseestadtPlan soll Buten- und Binnen-Bremern sowie Touristen eine bessere Orientierung in der Überseestadt geben. Der Plan informiert über eine Vielzahl ansässiger Einzelhändler, Gastronomiebetriebe, Freizeit- und Kultureinrichtungen, markanter Gebäude und über die ÖPNV-Anbindung der Überseestadt.

> weitere Infos

Überseeplan

Stadtteilparlamente dürfen wieder mitwirken!

Bremer Anzeiger, 10. Oktober 2010

Bericht von Christina Dieckhoff über die Änderung des Beirätegesetz der Bremer Bürgerschaft.

Zum Lesen den Artikel bitte "anklicken".

BA, 10.10.2010: Nicht ohne den Beirat: Stadtteilparlamente dürfen wieder bei Baugenehmigungsverfahren mitwirken.

Im Internet hat "Walle" die Nase vorn!

Weser-Kurier, Stadtteil-Kurier vom 27.09.2010
Bericht von Anne Gerling über die neue Internetseite von "Walle-Aktuell".

Zum Lesen den Artikel bitte "anklicken".

Zeitungsartikel WK 27.9.10
WK, 27.09.10: Beirat-Website überarbeitet: Walle im Internet noch schöner.

Hans-Peter Mester im Gespräch mit Wigbert Gerling

Weser-Kurier, 9. September 2010

"Wir haben hier eine Parallelgesellschaft" Integrationspolitik: Hans-Peter Mester, Ortsamtsleiter West, plädiert für frühzeitige Sprachförderung


(Artikel zum Vergrößern bitte anklicken.)

Presseartikel vom 09. September 2010
"Wir haben hier eine Parallelgesellschaft"

Großes Lob für "Fairos-Kaffee"

Bürgerschaftspräsident Christian Weber lobte die jugendlichen des SZ Utbremen für ihr Engagement ...

[+] Artilel zum Vergroößern bitte anklicken.