Soziales
Soziale Hilfen
Anker Walle

Soziale Hilfen

AWO-Bremen/Sozialzentrum Walle

Logo AWO

Reuterstraße 23-27
28217 Bremen

T 0421-390 20 110   
F 0421-390 21 91

ov.walle@awo-bremen.de
awo-bremen.de

Altenpflege- und -wohnheim, 16 Plätze, Appartements, Einzel- und Doppelzimmer, Kurzzeitpflegestation, 21 Plätze, Einzel- und Doppelzimmer Pflege junger AIDSkranker; Dienstleistungszentrum, Hilfsmittelverleih, Kurzzeitwohnen und -pflege Mobiler Sozialer Hilfsdienst, Nachbarschaftshilfe, stationärer Mittagstisch. Diverse Selbsthilfe-Gruppen im Hause (AWO-unabhängig).

AGAB - Aktionsgemeinschaft Arbeitsloser BürgerInnen e.V.

AGAB Bremen

Beratungs- und Kontaktstelle für Erwerbslose und Sozialempfänger
Grenzstraße 122
28217 Bremen

T 0421-39 52 50 oder 0421-39 52 97
F 0421-38 42 39

kontakt@agab.de
agab.de

Die Beratungszeiten sind:
Montag und Donnerstag: 9.00 h bis 12.30 h
Mittwoch (nur für Frauen): 9.00 h bis 13.00 h (nur mit Termin)
Dienstag:14.00 h bis 17.30 h

Sie können innerhalb der genannten Zeiten in die offene Beratung kommen oder vor unter 0421-39 52 50 einen Termin vereinbaren.

Wir bieten professionelle und unabhängige Beratung für Erwerbslose, von Erwerbslosigkeit Bedrohte, Sozialhilfeempfänger/innen und andere Menschen mit geringem Einkommen

Blaue Karawane e.V.

Bild Blaues Kamel

Am Speicher XI · Haus Nr. 4
28217 Bremen

T 0421-380 17 90
F 0421-380 45 82

info@blauekarawane.de
blauekarawane.de

Im Sommer 1985 setzte sich von der psychiatrischen Langzeitklinik Kloster Blankenburg aus die Blaue Karawane in Bewegung, ein Zusammenschluß von PatientInnen, KlinikmitarbeiterInnen, neugierig Interessierten und KünstIerInnen. Ihr Ziel war es, über den Besuch mehrerer psychiatrischer Großkrankenhäuser, zehn Jahre nach Veröffentlichung der Psychiatrieenquete, auf weiterhin herrschende Mißstände bundesrepublikanischer Psychiatrieeinrichtungen hinzuweisen und neue politische Anstöße zu deren Beseitigung zu geben.

CafeKlatsch

CafeKlatsch Bremen

Bremer Werkgemeinschaft e.V.
Helgolander Straße 73
28219 Bremen

T 0421-240 50 77

cafe-brand@gib-bremen.info

Beschäftigung (Nähwerkstatt); Cafe/offener Treff; Freizeitgruppe/n; Mittagstisch; Tagesstätte für Erwachsene

Die "Jobbörse" im "Café Klatsch" ist ein Projekt der Hochschule Bremen in Zusammenarbeit mit der "Bremer Werkgemeinschaft e.V.". Studenten der Hochschule haben es sich zur Aufgabe gemacht psychiatrieerfahrenen Menschen eine geeignete Beschäftigung, gleich ob einmal oder über längeren Zeitraum, zu vermitteln und sie ggf. dabei zu begleiten. Damit soll ein Wiedereinstieg in das Arbeitsleben erleichtert werden.

Die Jobbörse ist ein Projekt mit Regionalbezug, daher werden in der Hauptsache Jobs im Bremer Westen vermittelt.

Der ASB Bremen – eine starke Gemeinschaft

Logo ASB

Bremerhavener Straße 155
28219 Bremen

T 0421-386 90 0
F 0421-386 90 612

info@asb-bremen.de
asb-bremen.de
facebook.com/asb-bremen

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ist mit über 20.000 Mitgliedern sowie mehr als 1.000 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation im Bundesland Bremen. Seit mehr als 100 Jahren verfolgt der ASB Bremen selbstlos, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. 

Der ASB Bremen ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. 

Der ASB engagiert sich in Bremen mit einer Vielzahl sozialer Dienstleistungen und Angebote. Zum Beispiel in der Altenhilfe und -pflege, dem Sanitäts- und Rettungsdienst, der Migrationsarbeit und Flüchtlingsbetreuung, der Ersten Hilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, dem Bevölkerungsschutz, der Hilfe für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung sowie der Notfallvorsorgeausbildung. Außerdem ist der ASB Bremen Ausbildungsstandort für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) sowie für das freiwillige soziale Jahr (FSJ). Das alles wäre ohne das große Engagement der freiwilligen Helferinnen und Helfer, der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der fördernden Mitglieder und Unterstützer nicht möglich.

Als Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband versteht sich der ASB auch als Anwalt in gesellschaftspolitischen Fragen. Er nimmt Stellung zu aktuellen Diskussionen und steht mit Vertretern der Bremer Politik und anderen Institutionen in Kontakt.

DIAKONIE Schuldnerberatung

Bild Geld

Schuldnerberatung
T 0421-155 75
F 0421-165 44 62

Allmende
Holsteiner Straße 80
28219 Bremen

Bremen-Mitte
Bürgermeister-Smidt-Straße 82
28195 Bremen

schuldnerberatung@inneremission-bremen.de 
inneremission-bremen.de

In der Beratungsstelle erhalten überschuldete Menschen Beratung, Betreuung und Hilfe bei der Regulierung ihrer Schulden.

Zu den Aufgaben der Schuldnerberatung gehören u.a.

  • die Ermittlung des aktuellen Schuldenstandes,
  • Kontaktaufnahme und Verhandlungsführung mit Gläubigern,
  • Forderungsüberprüfung und Überprüfung von Mahn- und Vollstreckungsbescheiden,
  • Unterstützung bei Einrichtung/Erhalt eines Girokontos,
  • Hilfestellungen und Überprüfung bei Lohn- und Gehaltspfändungen,
  • Beratung bei Mietschulden,
  • Unterstützung bei Stromschulden,
  • Beratung und Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des
  • Verbraucherinsolvenzverfahrens als geeignete Stelle nach § 305 Abs. 1 Nr. 1 Insolvenzordnung,
  • Unterstützung bei der Erstellung eines individuellen Haushalts- und Budgetplanes.

FrauenGesundheitsZentrum Bremen e.V.

Elsflether Straße 29
29
28219 Bremen

T 0421-380 97 47
F 0421-380 26 71

fgzbremen@aol.com 

fgz-bremen.de

Das Frauengesundheitszentrum befindet sich als gemeinnütziger Verein seit vielen Jahren im Stadtteil Walle.

Wir informieren und beraten Frauen zu gesundheitlichen Themen, geben Unterstützung bei einer persönlichen Entscheidungsfindung und darin, mit Fragen zu Gesundheit und Krankheit eigenverantwortlich umzugehen. Die frauenspezifische Sichtweise wird dabei mit einem ganzheitlichen Gesundheitsansatz verbunden.

Wir setzen uns ein für die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Frauen sowohl im Bereich der Prävention als auch in Bezug auf die ärztliche Behandlung bei frauenspezifischen Erkrankungen.

Aufgaben

  • Unterstützung von Frauen in schwierigen gesundheitlichen und psychosozialen Situationen
  • Weitergabe von Informationen zu gesundheitlichen Themen
  • Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung zu frauengesundheitspolitischen Themen
  • Anlaufstelle und offene Beratung
  • Förderung der Frauenselbsthilfe

Angebote

  • ein- und mehrmalige Beratungsgespräche (Kosten bitte erfragen!)
  • Vortragsveranstaltungen und Gruppenberatungen
  • Kostenloser Informationspool zu frauenspezifischen Erkrankungen – gerne
  • persönlich vorbeikommen während unserer Bürozeiten oder anrufen!
  • Frauenselbsthilfegruppen z.B. u Essstörungen, Co-abhängigkeit, Wechseljahre
  • Ambulante Nachsorgegruppen nach einem psychosomatischen
  • Klinikaufenthalt (auch gemischte Gruppen – Frauen/Männer)

 

Telefon- und Bürozeiten

dienstags 10-13 Uhr und donnerstags 16-19 Uhr, T 0421-380 97 47

Fraueninitiative Stadtteilzentrum West Quirl e.V.

Elsflether Straße 29
228219 Bremen

T 0421-38 94 89

F 0421-38 94 888

kontakt@quirl-bremen.de
quirl-bremen.de

Die "frauenbetriebe quirl" sind von der Agentur für Arbeit, der Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (BAgIS) und der bremer arbeit gmbh (bag) zur Durchführung von Maßnahmen nach dem SGB II und III beauftragt. Eine Förderung findet ebenfalls über den Europäischen Sozialfond (ESF) statt.

Gesellschaft für ambulante psychiatrische Dienste GmbH

Gapsy Bremen

Gesellschaft für ambulante psychiatrische Dienste GmbH
Waller Heerstraße 107
28219 Bremen

T 0421-165 01 0
F 0421-165 01 299

kundencenter@gapsy.de
gapsy.de

Neben der Ambulanten Psychiatrischen Pflege APP hat die GAPSY mit der Soziotherapie eine weitere Form der Unterstützung für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen aufgebaut. Im September 2004 ist das Behandlungsnetzwerk Integrierte Versorgung Rückzugsräume  hinzugekommen. Im angegliederten Rückzugshaus finden Menschen in akuten Krisen eine vorübergehende Bleibe.
Mit diesen drei Eckpfeilern sowie der ärztlichen und medikamentösen Versorgung verwirklicht die GAPSY erstmalig in der Bundesrepublik ein Konzept der Integrierten Versorgung für den psychiatrischen Bereich.

Das Kundencenter der GAPSY ist die zentrale Anlaufstelle für alle, die Fragen zur ambulanten Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen haben.

Guttempler - Selbsthilfe und mehr in Bremen und Bremerhaven

Logo Guttempler

Vegesacker Straße 43-45
28217 Bremen-Walle

Ansprechperson
Harald Krokat
T 0421-56 43 04 oder
M 0172-918 22 05

T 0421-396 13 94
F 0421-396 13 84

bremen@guttempler.de
guttempler-bremen.de

Wir helfen Suchtkranken und ihren Angehörigen!
Die Guttempler in Deutschland sind eine Gemeinschaft alkoholfrei lebender Menschen, die sich für die humanistischen Ideale Brüderlichkeit und Frieden einsetzen. Seit ihrer Gründung vor über 125 Jahren helfen sie Alkoholgefährdeten, Alkoholkranken und deren Angehörigen.

Die Themen:

  • Sucht ist eine Krankheit
  • Alkoholabhängigkeit ist behandelbar
  • Welche Hilfe erhalten Angehörige von den GuttemplerInnen?
  • Wie arbeiten die Gesprächsgruppen der GuttemplerInnen?
  • Was geschieht in den Guttempler-Gemeinschaften?
  • Welche stationären Einrichtungen betreiben die GuttemplerInnen?
  • Co-Abhängigkeit
  • Kinder von Suchtkranken
  • Sucht im Alter

Haus der Familie

Familien Netz Bremen

Dünenstraße 2-4
28219 Bremen

Ansprechperson
Frau Uhrig

T 0421-361 82 84

HdF-Walle@afsd.bremen.de
wir-sind-vaeter.de

Unsere Angebote richten sich an Eltern und ihre jungen Kinder und an Frauen und Männer im Stadtteil. In den Gruppen ist Platz für Kontakte, Austausch und Information zu den Themenbereichen:

  • Familienleben und Elternrolle
  • Ehe und Partnerschaft
  • Erziehungs- und Entwicklungsfragen
  • Lebensalltag in einer multikulturellen Gesellschaft.

Unsere Gruppen werden von erfahrenen Fachkräften geleitet, für die Teilnahme entstehen keine Kosten. Für Kurse, Seminare und einige Veranstaltungen werden Teilnehmergebühren erhoben. Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Eltern-Kind-Gruppen bieten wir eine Raumnutzung und fachliche Unterstützung an.

hospiz:brücke

Logo hospiz:brücke

Einrichtung der Zentrale
für private Fürsorge

Lange Reihe 102
28219 Bremen

Ansprechpersonen
Frau Monika Foppe und Frau Keris Schnelle

T 0421-38 02 40
F 0421-38 02 441

m.foppe@hospiz-bruecke.de
k.schnelle@hospiz-bruecke.de
hospiz-bruecke.de

Im Februar 2002 hat in Walle ein Hospiz eröffnet. Seitdem wurden hier einhundert Menschen in ihrem Sterbeprozess begleitet. Das "hospiz:brücke" ist eine Einrichtung der Zentrale für Private Fürsorge. Bis zu acht Personen können in der Jugendstilvilla wohnen. Das Haus bietet den Schwerkranken und Sterbenden qualifizierte Pflege und individuelle Betreuung. Auch die Möglichkeit der Übernachtung nahestehender Menschen in dem selben Zimmer oder in einem Gästeappartement ist gegeben.

15 Ehrenamtliche sind zur Zeit in hospiz:brücke beschäftigt - zusätzliche werden benötigt und sind stets willkommen. Laut Gesetzgebung muss ein Hospiz sich zu einem bestimmten Teil über die Kostenträger finanzieren. Der Rest bleibt ungedeckt, er muss von der Öffentlichkeit in Form von Zuwendungen erbracht werden. Das betrifft sowohl die finanzielle Seite, als auch den Beschäftigungsstand. Sinn der Sache: Die Verbindung zur Öffentlichkeit bleibt auf jeden Fall erhalten und muss gepflegt werden.

Integrationsfachdienst Bremen

IFD Bremen

Waller Heerstraße 105
28219 Bremen

T 0421-277 52 00
F 0421-277 52 22

info@ifd-bremen.de
ifd-bremen.de

Der Integrationsfachdienst berät, unterstützt und vermittelt schwerbehinderte und denen gleichgestellte Menschen sowie Rehabilitanden im Auftrag der Agentur für Arbeit und weiterer Reha-Träger, der BAgIS und des Integrationsamtes.

Die individuelle Beratung und Begleitung durch den IFD ist freiwillig und kostenlos. Die MitarbeiterInnen des IFD unterstützen BewerberInnen bei der Suche, Aufnahme, Festigung und Sicherung eines Arbeitsplatzes.
Arbeitgeber werden von den MitarbeiterInnen des IFD z.B. bei der Einrichtung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes beraten und über Fördermittel, Investitions- und sonstige Hilfen informiert.

KOM.WEST

Kompetenzagentur Bremen West - KOM.WEST

Waller Heerstraße 56 · 28217 Bremen

AnsprechpartnerInnen
Rüdiger Arnhold, Manja Rau

T 0421-83 50 50-10
F 0421-83 50 50-11

kom.west@wabeq.de

Beratung und Begleitung für die Berufswegplanung junger Menschen im Bremer Westen.

Landesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte Bremen e.V.

LAGH Bremen

Dachverband von Selbsthilfevereinigungen
behinderter und chronisch kranker Menschen

Waller Heerstraße 55
28217 Bremen

Ansprechperson
Hans-Peter Keck

T 0421-387 77 14
F 0421-387 77 99

info@lags-bremen.de
lags-bremen.de

In der Landesarbeitsgemeinschaft "Hilfe für Behinderte" Bremen e.V. haben sich Behindertenverbände des Landes Bremen zusammengeschlossen.
Die LAG "Hilfe für Behinderte" vertritt die Interessen behinderter Menschen auf Landesebene - unabhängig von parteipolitischen, konfessionellen oder regierungspolitischen Bindungen als freier Verband. Sie orientiert sich allein an den Interessen behinderter Menschen.

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Lebenshilfe Bremen

Beratung und Hilfen für Menschen mit
geistiger Behinderung und deren Angehörige

Waller Heerstraße 55
28217 Bremen

T 0421-387 77 0
F 0421-387 77 99

info@lebenshilfe-bremen.de
lebenshilfe-bremen.de

"Es ist normal, verschieden zu sein"
Verschiedene Menschen brauchen unterschiedliche Angebote, um ein zufriedenes, selbstbestimmtes Leben zu führen.
Auch Menschen mit geistiger Beeinträchtigung wollen selbstbestimmt leben. Die Lebenshilfe Bremen e.V. begleitet sie auf diesem Weg. Die Hilfestellungen, die gegeben werden, sind so vielfältig wie die Menschen, die dieser Unterstützung bedürfen.

Die Angebote der Lebenshilfe Bremen:

  • Fachliche und persönliche Beratung und Unterstützung
  • Frühe Hilfen für Säuglinge und Kleinkinder
  • Sozialpädagogische Spielkreise
  • Ambulante pädagogische Hilfen
  • Unterschiedliche Wohnformen
  • Ambulante Pflege in häuslicher Umgebung
  • Krankengymnastik

Mobile Kinderkleiderbörse "MOKI"

Bremerhavener Straße 8-12
28217 Bremen

Ansprechpartner
Monika Keiner, Claudia Niemann

T 0421-46 04 78 61

mail@wabeq.de

Es ist ein Projekt der WABEQ mbHg im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL. Gut erhaltene Kinderartikel, die von den Teilnehmerinnen des Projektes aufbereitet und an Familien mit kleinem Geldbeutel im Tausch oder gegen Spende abgegeben werden.

RAZ - Ran an die Zukunft - West

Raz Bremen

RAZ - Ran an die Zukunft
Kontaktstelle für Jugendliche
in den Stadtteilen des Bremer Westens

Elisabethstraße 17/18
28219 Bremen

Ansprechperson
Karin Sander, Anja Beutin, Meike Mirgel, Kornelia Lerche

T 0421-38 16 15
F 0421-38 16 28

raz.west@kirche-bremen.de
raz.west.kirche-bremen.de

Eine Beratungseinrichtung der Ev. Gemeinden Immanuel, Walle, Gröpelingen und Oslebshausen für Berufsorientierung und Hilfen zwischen Schule und Ausbildung.

Das RAZ-Konzept basiert auf stadtteilnaher Orientierung, niedrigschwelligen Angeboten, differenzierter Zielgruppenausrichtung, Ressourcenorientierung, Vernetzung und sozialpolitischer Einmischung. RAZ ist hier sowohl auf der pragmatischen Ebene mit der Zielgruppe „Jugendliche“ aktiv, als auch auf der behördlich-institutionellen und der kirchenpolitischen Ebene mit der Zielgruppe „Erwachsene“. 

In der Arbeit sollen die Interessen der Jugendlichen vertreten werden.

Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle

Solidarische Hilfe e.V. Bremen

Solidarische Hilfe e.V.
Landwehrstraße 117
28217 Bremen

T 0421-380 45 59
F 0421-380 45 61

Die Solidarische Hilfe e. V. versteht sich als Interessenverband von Erwerbslosen,
prekär Beschäftigten und NiedriglöhnerInnen und bietet Einzelfallberatung und Hilfe bei der Organisation von Lebenssituationen an.

St. Johannis Kinder- und Jugendhilfe der Caritas Bremen

Hilfe zur Erziehung, "Zu Hause auf Zeit", Wohngruppen + Notaufnahme
St.-Magnus-Straße 8
28217 Bremen

T 0421-389 48 0
F 0421-389 48 29

st.johannis@caritas-bremen.de
st-johannis-bremen.de

"Tasse" ALLWO-Hilfen für alleinstehende Wohnungslose e.V.

Logo ALLWO

Fleetstraße 67a
28219 Bremen

Ansprechpersonen
Heide Gerstenberger
T 0421-223 58 82

Friedrich Gerstenberger
T 0421-223 58 81

info@tasse-bremen.de
tasse-bremen.de

Die "Tasse" ist eine Tagesstätte für wohnungslose Personen.

Wir haben folgende Öffnungszeiten:
Dienstag: 14-18 Uhr
Donnerstag: 14-18 Uhr
Samstag: 14-17 Uhr
Sonntag: 9-11 Uhr (Frühstück)

An allen diesen Öffnungszeiten gibt es kostenlos Kaffee und Tee und etwas zu essen. Man kann sich duschen und seine Kleidung wechseln und auch seine Wäsche waschen und trocknen.

VAMV-Verband Alleinerziehender Mütter und Väter e.V.

Bürgermeister-Deichmann-Straße 28
28217 Bremen

Ansprechperson
Frau Karin Glade

T 0421-383 83 4
F 0421-396 69 24

vamv-hb@arcor.de
vamv-hb.jimdo.com

Zeitungsinitiative Irrtu(r)m

Zeitungsinitiative Irrtu(r)m
Liegnitzstraße 63 (Torhaus)
28237 Bremen

Ansprechpartner 
Jörn Petersen

T 0421-396 48 08

Erreichbar: Mo -Fr. 9:30 - 14:00 h
Redaktionssitzung: Mi 11 - 13 h

irrturm@izsr.de
irrturm.info


Die Zeitungsinitiative Irrtu(r)m besteht seit 1988. Menschen, die seelische Krisen erlebt haben und/oder Psychiatrieerfahrung gemacht haben können hier mitarbeiten.

Angebote
In einem professionell begleiteten Redaktionsforum ermöglicht der Irrtu(r)m Betroffenen, ihre Erfahrungen darzustellen. Gemeinsam werden die mitgebrachten oder eingereichten Texte und Bilder besprochen und jährlich in einem selbsterstellten Buch veröffentlicht.

Das Sprachrohr Irrtu(r)m soll dazu dienen, Erfahrungen, Erkenntnisse, Ängste, Hoffnungen und Meinungen im Zusammenhang mit Psychiatrie, psychischen Krisen und deren Auswirkungen in Wort und Bild auszudrücken und öffentlich zu machen.

Ziele
Mit der Herausgabe der Irrtu(r)m Zeitung bietet sich eine Lobby für Psychitrieerfahrene. Sie können ihre individuellen Sichtweisen einbringen und dadurch eine lebendige Diskussion über Psyachiatrie und den gesellschaftlichen Umgang mit „Verrücktsein“ und „Anders-Sein“ anstoßen. Ängste und Vorurteile in der Gesellschaft können so abgebaut werden.

Es ist eine offene Redaktion, an deren Arbeit alle teilnehmen können, die sich durch die Zeitschrift und ihre Inhalte angesprochen fühlen. Texte können eingereicht werden auch ohne Teilnahme vor Ort.