Veranstaltungen in Walle

Donnerstag, 27. Februar | 09:00 Uhr - 18:00 Uhr | Kultur Vor Ort e.V.

Ausstellung: MÖNSTRÖS

Ein halbes Jahr hat sich das Kinder- und Jugendatelier mit dem Thema "MÖNSTRÖS" künstlerisch auseinandergesetzt. Entstanden sind riesige kalte und warme Ungeheuer, gemalt mit selbsthergestellter Eitempera auf Leinwand. Skurrile Figuren aus Holzkegeln, zersägten Puppen, alten Werkzeugen und Naturmaterialien bevölkern den Raum. Zur Eröffnung am 21.01. um 16 Uhr ist auch das Kinderatelier für die Werkschau geöffnet. Für alle Möchtegernmonster wird es eine kleine MitMachAktion geben. Das Kinder- und Jugendatelier von Kultur Vor Ort wird gefördert durch den Lions Club Bremen "Buten un Binnen", die Kinderkunstpaten und die start Stiftung.

Ausstellungsdauer: 21.01.-28.02.2020
Wo: Galerie im Atelierhaus Roter Hahn, Gröpelinger Heerstraße 226
Infos: www.kultur-vor-ort.com

Skizze zum kalten Ungeheuer, Bilal 8 Jahre | Foto: ©Kultur Vor Ort

Donnerstag, 27. Februar | 14:00 Uhr - 18:00 Uhr | Kulturhaus Walle/ Brodelpott

Ausstellung: Doris Lenkeit – 11 Holzschnitte

Die 2018 verstorbene Bremer Künstlerin Doris Lenkeit hinterließ einen umfangreichen Nachlass mit zahlreichen Werken, unter anderem einen Zyklus von 11 Holzschnitten mit Hafenmotiven. Die engagierte und vielseitige Künstlerin lebte und arbeitete im Stadtteil Walle, die Nähe zu Wasser und Hafen inspirierten Doris Lenkeit sich künstlerisch mit den Motiven dieser Stimmung zu beschäftigen. Der Beirat Walle, Kultur vor Ort und das Kulturhaus Walle Brodelpott setzten sich dafür ein, dass die Werke im Stadtteil bleiben und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die 11 Holzschnitte konnte das Kulturhaus mit Unterstützung des Beirates erwerben. Erstmalig werden die Bilder jetzt im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

Ausstellungsdauer: 07.02. - 22.04.2020
Wo: Kulturhaus Walle/ Brodelpott, Schleswiger Str.4

Donnerstag, 27. Februar | 17:00 Uhr | THEATER INTERAKTIWo

Sonderführung: "Borgward, Bertha, Benz und Bremen"

Denkt man an Bremen und Automobil, dann ist es oft Borgward, was einem zuerst einfällt. In der Hansestadt werden bereits seit über 110 Jahren Autos gebaut. Im Schuppen Eins wird Bremer Automobilgeschichte erzählt, so auch in Form dieses „automobilen Fußtörns“. Lauscht einem ehemaligen Hafenarbeiter, wenn er von der Geschichte des Gebäudes erzählt, erfahrt vom Umbau vom ehemaligen Kaischuppen zum Oldtimerzentrum und lernt den Reporter Rudi Hanfstängl kennen, der von "Borgward, Bertha, Benz und Bremen" schreiben möchte. Diese nicht immer ganz ernst gemeinte Alternative zur weiterhin buchbaren klassischen Schuppen Eins-Führung wird präsentiert vom Theater Interaktiwo in Kooperation mit dem Oldtimerzentrum.

Kosten: 60€ pro Gruppe oder 6€ Euro p. P., Kinder bis 16 Jahre 3€
Wo: Schuppen Eins, Konsul-Smidt-Straße 20-26
Infoswww.theater-interaktiwo.de, T 0421.708 821-60

Freitag, 28. Februar | 09:00 Uhr - 18:00 Uhr | Kultur Vor Ort e.V.

Ausstellung: MÖNSTRÖS

Ein halbes Jahr hat sich das Kinder- und Jugendatelier mit dem Thema "MÖNSTRÖS" künstlerisch auseinandergesetzt. Entstanden sind riesige kalte und warme Ungeheuer, gemalt mit selbsthergestellter Eitempera auf Leinwand. Skurrile Figuren aus Holzkegeln, zersägten Puppen, alten Werkzeugen und Naturmaterialien bevölkern den Raum. Zur Eröffnung am 21.01. um 16 Uhr ist auch das Kinderatelier für die Werkschau geöffnet. Für alle Möchtegernmonster wird es eine kleine MitMachAktion geben. Das Kinder- und Jugendatelier von Kultur Vor Ort wird gefördert durch den Lions Club Bremen "Buten un Binnen", die Kinderkunstpaten und die start Stiftung.

Ausstellungsdauer: 21.01.-28.02.2020
Wo: Galerie im Atelierhaus Roter Hahn, Gröpelinger Heerstraße 226
Infos: www.kultur-vor-ort.com

Skizze zum kalten Ungeheuer, Bilal 8 Jahre | Foto: ©Kultur Vor Ort

Freitag, 28. Februar | 10:00 Uhr - 13:00 Uhr | Kulturhaus Walle/ Brodelpott

Ausstellung: Doris Lenkeit – 11 Holzschnitte

Die 2018 verstorbene Bremer Künstlerin Doris Lenkeit hinterließ einen umfangreichen Nachlass mit zahlreichen Werken, unter anderem einen Zyklus von 11 Holzschnitten mit Hafenmotiven. Die engagierte und vielseitige Künstlerin lebte und arbeitete im Stadtteil Walle, die Nähe zu Wasser und Hafen inspirierten Doris Lenkeit sich künstlerisch mit den Motiven dieser Stimmung zu beschäftigen. Der Beirat Walle, Kultur vor Ort und das Kulturhaus Walle Brodelpott setzten sich dafür ein, dass die Werke im Stadtteil bleiben und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die 11 Holzschnitte konnte das Kulturhaus mit Unterstützung des Beirates erwerben. Erstmalig werden die Bilder jetzt im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

Ausstellungsdauer: 07.02. - 22.04.2020
Wo: Kulturhaus Walle/ Brodelpott, Schleswiger Str.4

Freitag, 28. Februar | 14:00 Uhr - 18:00 Uhr | Kulturhaus Walle/ Brodelpott

Ausstellung: Doris Lenkeit – 11 Holzschnitte

Die 2018 verstorbene Bremer Künstlerin Doris Lenkeit hinterließ einen umfangreichen Nachlass mit zahlreichen Werken, unter anderem einen Zyklus von 11 Holzschnitten mit Hafenmotiven. Die engagierte und vielseitige Künstlerin lebte und arbeitete im Stadtteil Walle, die Nähe zu Wasser und Hafen inspirierten Doris Lenkeit sich künstlerisch mit den Motiven dieser Stimmung zu beschäftigen. Der Beirat Walle, Kultur vor Ort und das Kulturhaus Walle Brodelpott setzten sich dafür ein, dass die Werke im Stadtteil bleiben und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die 11 Holzschnitte konnte das Kulturhaus mit Unterstützung des Beirates erwerben. Erstmalig werden die Bilder jetzt im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

Ausstellungsdauer: 07.02. - 22.04.2020
Wo: Kulturhaus Walle/ Brodelpott, Schleswiger Str.4

Freitag, 28. Februar | 20:00 Uhr | bremer kriminal theater

Theater: "Totenfrau" von Bernhard Aichner

Blum versteht was vom Tod. Für sie als Bestatterin gehört er zum täglichen Geschäft. Als allerdings ihr Mann, ein Polizist, bei einem Motorradunfall mit Fahrerflucht ums Leben kommt, droht ihre heile Welt mit zwei Kindern und florierendem Unternehmen zusammenzubrechen. Doch die Zeugenaussage einer jungen Frau, die sie auf dem Handy ihres toten Mannes findet, deutet auf ein maßloses Verbrechen hin und macht ihr schlagartig klar, dass dieser Unfall keineswegs ein Unfall war, sondern der gezielte (und gelungene) Versuch, eine Ermittlung zu beenden, bevor sie recht begonnen hat, eine Ermittlung, die irgendjemandem nicht sonderlich gelegen kam. Blum beginnt, den Dingen auf eigene Faust nachzugehen, Zeugen zu befragen, Verantwortliche zu ermitteln. Und sie zur Strecke zu bringen.

Wo: bremer kriminal theater, Theodorstr. 13a

Freitag, 28. Februar | 20:00 Uhr | GaDeWe

Ausstellungseröffnung: Marikke Heinz-Hoek

"An jenem Abend". Seit über 20 Jahren beschäftigt sich die Bremer Künstlerin Marikke Heinz-Hoek mit Legendenbildung. Was ist Wahrheit, was ist Legende? In dieser Ausstellung geht es um Worpswede, das als Künstlerdorf seit langer Zeit selbst Legende ist und viele Legenden hervorgebracht hat. Unmengen von Literatur und zahlreiche Spielfilme zeugen davon. Immer mehr Kenntnisse um die berühmten damaligen Protagonisten gelangen zur Zeit ans Tageslicht. Worpswede scheint nicht zu Ende erforscht. Marikke Heinz-Hoek reiht sich in die Reihe der Forschenden ein. Außer Videofilmen, Fotografien, Zeichnungen und inszenierten Vitrinen-Installationen wird es in einem kabinettartigen Kinoraum die Premiere des Kurzfilms "An jenem Abend" geben, der die lyrisch-poetische Interpretation eines Briefes von Rainer Maria Rilke an Clara Westhoff zum Inhalt hat. Die Besucher erwarten außerdem nie vorher gezeigte Objekte aus Privatbesitz, deren Eigentümer ungenannt bleiben möchten. Ergänzt werden die Exponate durch aktuelle Fotoarbeiten der Künstlerin, die sie 2019 bei ihrem Aufenthalt in den Atelierhäusern vor den Pferdeweiden machte. Einführung: Dr. Dorothee Hansen, Kunsthalle Bremen

Wo:GaDeWe - GALERIE DES WESTENS / Reuterstraße 9-17
Infowww.gadewe.de 

 ©Marikke Heinz-Hoek - "Paula, sich nach Paris sehnend", Fotoarbeit nach Georg Tappert, 2000

Samstag, 29. Februar | 11:00 Uhr - 18:00 Uhr | Kulturhaus Walle/ Brodelpott

Ausstellung: Mineralien und Fossilien

Die Mitglieder der Freunde der Geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen e.V., des Geowissenschaftlichen Arbeitskreises und der Bremer Mineralien- und Fossilienfreunde in Bremen-Nord zeigen im Waller Kulturhaus ihre Schätze und bieten überzählige Stücke zum Verkauf an. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Workshops und Vorträgen ist diese Veranstaltung ein Treffpunkt für die ganze Familie.

Wo: Kulturhaus Walle/ Brodelpott, Schleswiger Str.4

Samstag, 29. Februar | 15:00 Uhr - 17:00 Uhr | Schuppen Eins

Auf den Spuren von Carl F.W. Borgward

Klar ist der Name Borgward ein Begriff. Weniger aber die Tatsache, dass er kein Bremer war. Aber Spuren hat er in Bremen hinterlassen, die man noch sehen kann, wenn man weiß, wo man hinschauen muss. Erlebt bei dieser ungewöhnlichen Stadtrundfahrt, wie der "Borgward Mitarbeiter Felix Otto" und der "Journalist Rudi Hanfstängl"  nicht nur diese Spuren verfolgen, sondern auch ein Bremer Sightseeing-Programm aus der Sicht der automobilen Situation und Geschichte der Hansestadt.

Treffpunkt: Schuppen Eins, Eingang Giebelseite, Konsul-Smidt-Straße 20-26
Kosten: 35€/Person
Anmeldungtheater-interaktiwo@web.de, T 0421.708 821-60
Infoswww.schuppeneins.de/terminewww.theater-interaktiwo.de

Samstag, 29. Februar | 20:00 Uhr | bremer kriminal theater

Theater: "Totenfrau" von Bernhard Aichner

Blum versteht was vom Tod. Für sie als Bestatterin gehört er zum täglichen Geschäft. Als allerdings ihr Mann, ein Polizist, bei einem Motorradunfall mit Fahrerflucht ums Leben kommt, droht ihre heile Welt mit zwei Kindern und florierendem Unternehmen zusammenzubrechen. Doch die Zeugenaussage einer jungen Frau, die sie auf dem Handy ihres toten Mannes findet, deutet auf ein maßloses Verbrechen hin und macht ihr schlagartig klar, dass dieser Unfall keineswegs ein Unfall war, sondern der gezielte (und gelungene) Versuch, eine Ermittlung zu beenden, bevor sie recht begonnen hat, eine Ermittlung, die irgendjemandem nicht sonderlich gelegen kam. Blum beginnt, den Dingen auf eigene Faust nachzugehen, Zeugen zu befragen, Verantwortliche zu ermitteln. Und sie zur Strecke zu bringen.

Wo: bremer kriminal theater, Theodorstr. 13a

Samstag, 29. Februar | 20:00 Uhr | KARO

Konzert: THE ROUNDABOUT & Marcel v.d Linden

The Roundabout kommen lautstark um die Ecke geschlichen und präsentieren ihren Stilmix aus Rock, Pop, Beat & Indie. Mal schnell und mal langsam, aber immer mit einem treibenden Beat, setzen sie die Füße der Zuschauer in Bewegung. Eigene Kompositionen und das eine und andere Cover komplettieren das Set der fünfköpfigen Truppe aus Bremen, Hamburg und Stoke-on- Trent U.K.

Wo: KARO, Reuterstr. 9-17
Infowww.karo-bremen.de

Band The Roundabout

Sonntag, 01. März | 11:00 Uhr - 18:00 Uhr | Kulturhaus Walle/ Brodelpott

Ausstellung: Mineralien und Fossilien

Die Mitglieder der Freunde der Geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen e.V., des Geowissenschaftlichen Arbeitskreises und der Bremer Mineralien- und Fossilienfreunde in Bremen-Nord zeigen im Waller Kulturhaus ihre Schätze und bieten überzählige Stücke zum Verkauf an. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Workshops und Vorträgen ist diese Veranstaltung ein Treffpunkt für die ganze Familie.

Wo: Kulturhaus Walle/ Brodelpott, Schleswiger Str.4

Sonntag, 01. März | 15:00 Uhr - 16:15 Uhr | HAFENMUSEUM SPEICHER XI

Familienführung: Fiete Hansen löscht ein Schiff!

Für kleine und große Kinder ab 6 Jahren. Mit Hafenarbeiter „Fiete Hansen“ geht es auf große Entdeckungstour durch das Museum. Fiete kennt den Hafen wie seine Westentasche und hat allerhand to vertellen: Wie kommt der Kakao aus Übersee bis in unsere Tasse? Wie schwer ist wohl ein Kaffeesack? Und was ist eigentlich ein Lukenvize? Eine Mitmach-Führung mit Musik, Witz und Geschichte aus dem Bremer Hafen.

Kosten: 8 € / 6 € / Kinder ab 8 Jahren 2,50 €
Wo: Am Speicher XI 1 
Anmeldung: T 0421.303 827-9
Infowww.hafenmuseum-speicherelf.de

Fiete Hansen

Montag, 02. März | 10:00 Uhr - 13:00 Uhr | Kulturhaus Walle/ Brodelpott

Ausstellung: Doris Lenkeit – 11 Holzschnitte

Die 2018 verstorbene Bremer Künstlerin Doris Lenkeit hinterließ einen umfangreichen Nachlass mit zahlreichen Werken, unter anderem einen Zyklus von 11 Holzschnitten mit Hafenmotiven. Die engagierte und vielseitige Künstlerin lebte und arbeitete im Stadtteil Walle, die Nähe zu Wasser und Hafen inspirierten Doris Lenkeit sich künstlerisch mit den Motiven dieser Stimmung zu beschäftigen. Der Beirat Walle, Kultur vor Ort und das Kulturhaus Walle Brodelpott setzten sich dafür ein, dass die Werke im Stadtteil bleiben und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die 11 Holzschnitte konnte das Kulturhaus mit Unterstützung des Beirates erwerben. Erstmalig werden die Bilder jetzt im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

Ausstellungsdauer: 07.02. - 22.04.2020
Wo: Kulturhaus Walle/ Brodelpott, Schleswiger Str.4